MDK vergibt Bestnote 1,0 für Toll Betreuung und Pflege. 24 Stunden Pflege in bester Qualität

MDK vergibt Bestnote 1,0 für Toll Betreuung und Pflege

MDK vergibt Bestnote 1,0 für Toll Betreuung und Pflege

Anfang Oktober hat uns der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) auf Herz und Nieren geprüft. Heute halten wir das Ergebnis, für das wir alles gegeben haben, in den Händen und freuen uns euch mitzuteilen, dass wir mit einer glatten 1,0 bestanden haben.

Beurteilt wurden die Bereiche: Pflegerische Leistungen, die Organisation des Pflegedienstes sowie die Kundenzufriedenheit. Erstmalig wurde auch der Bereich der Abrechnungen durch den MDK geprüft. In allen Punkten ergab die Prüfung die Bestnote 1,0. Damit liegt Toll Betreuung und Pflege über dem Bundesdurchschnitt. Auch die Kundenzufriedenheit, die zufallsartig bei mehreren Klientinnen und Klienten vor Ort angefragt wurde, war vorbildlich. Der Pflegezustand war bei allen in die Stichprobe einbezogenen Pflegebedürftigen sehr gut.

Markus Lepack, Geschäftsführer der Toll Betreuung und Pflege GmbH & Co. KG „Wir freuen uns sehr über das tolle Ergebnis der Prüfung. Das ist die Bestätigung der fachlich sehr guten Arbeit unseres kompetenten und engagierten Mitarbeiterteams. Besonders freuen wir uns über das Vertrauen unserer Kunden, die wieder einmal bestätigt haben, wie zufrieden sie mit uns sind. Auf diesen erfreulichen Resultaten werden wir uns aber nicht ausruhen. Das Wohl der Menschen, die wir pflegen und betreuen liegt uns besonders am Herzen. Diese Bestnote spornt uns an weiter zu machen und unser Pflegekonzept weiter auszubauen“

Über den MDK – Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der medizinische, zahnmedizinische und pflegerische Beratungs- und Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland.

Bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen (Pflegeheimen) überprüft der MDK im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen, ob die Pflegeeinrichtungen die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Seit dem 1. Juli 2009 bilden die Ergebnisse der MDK-Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen die Grundlage für die Ermittlung und Veröffentlichung von Pflegenoten. Nach welchen Kriterien die Einrichtungen bewertet werden, haben der GKV-Spitzenverband, die überörtlichen Sozialhilfeträger und die kommunalen Spitzenverbände in gemeinsamen Verhandlungen mit den Verbänden der Leistungserbringer festgelegt. Die Pflegenoten bzw. die so genannten Transparenzberichte werden von den Spitzenverbänden der Krankenkassen auch im Internet veröffentlicht. Bis Ende Dezember 2011 wurden 31.309 Transparenzberichte veröffentlicht und bescheinigten durch stetig steigende durchschnittliche Gesamtnoten eine Steigerung der Qualität der Pflege. Im Mai 2012 betrug die durchschnittliche Gesamtnote 1,5 bei allen geprüften ambulanten Pflegedienste und 1,3 bei allen geprüften stationären Pflegeeinrichtungen. Seit dem 1. Juli 2008 haben die MDK ca. 30.000 Qualitätsprüfungen nach § 114 SGB XI in den ca. 23.000 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland durchgeführt.

MDK vergibt Bestnote 1,0 für Toll Betreuung und Pflege. 24 Stunden Pflege in bester Qualität


Der Wunsch vom zu Hause alt werden

Der Wunsch vom zu Hause alt werden

In Deutschland gibt es über 2,5 Millionen Pflegebedürftige. Die wenigsten von ihnen werden jedoch im Pflegeheim betreut. Stattdessen versorgen sie Angehörige oder ein ambulanter Pflegedienst zu Hause. Das entspricht auch dem Wunsch vieler Menschen. Sie möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben und dort alt werden.

Pflege zu Hause oder Pflege im Heim?

Dem Statistischen Bundesamt zufolge werden 70 Prozent aller Pflegebedürftigen zu Hause betreut. Die Pflegepersonen sind dabei meist die Angehörigen. Nur bei rund einem Drittel der zu Hause auf Pflege angewiesenen Menschen übernimmt ein ambulanter Pflegedienst teilweise oder komplett die Versorgung der Betroffenen. Der Vorteil der Pflege in den eigenen vier Händen liegt auf der Hand: Pflegebedürftige müssen sich an keine neue Umgebung gewöhnen und verbleiben in ihrem bisherigen sozialen Umfeld. Wird die Pflege durch einen Pflegedienst unterstützt, müssen sich die Senioren in der Regel nur an ein neues Gesicht gewöhnen. Auch eine 24-Stundenpflege zu Hause ist möglich. Sie wird von speziellen 24-Stunden-Deisnten angeboten.

Bei der stationären Pflege – also der Pflege im Pflegeheim – erfolgt die Betreuung ebenfalls rund um die Uhr. Jedoch leiden Altersheime mehr und mehr unter dem Fachkräftemangel. Aufgrund der ansteigenden Zahl von Pflegebedürftigen – bis 2050 sollen es 4,5 Millionen Personen sein – wird auch immer mehr Pflegepersonal benötigt. Jedoch entscheiden sich immer weniger Menschen, einen Pflegeberuf zu ergreifen. Das liegt vor allem an der schlechten Bezahlung. Aber auch Zeitdruck und hohe Belastungen führen dazu, dass viele Pfleger frühzeitig aus dem Beruf ausscheiden. Diese Entwicklung schadet am Ende den Pflegebedürftigen, wenn ihre Betreuung auf das Nötigste reduziert wird.

Barrierefreies Wohnen

Während ein Pflegeheim auf die Bedürfnisse seiner Bewohner sehr gut eingestellt ist, müssen Angehörige mitunter die Wohnung oder das Haus für die Pflege in den eigenen Wänden erst herrichten. Das betrifft insbesondere die Barrierefreiheit. Wohnt der Pflegebedürftige nicht im Erdgeschoss, muss etwa ein Treppenlift eingebaut werden, damit die Mobilität nicht zu sehr eingeschränkt wird. Aber auch in der Wohnung muss gegebenenfalls einiges umgebaut werden. So müssen beispielsweise Bad und WC auch mit Rollstuhl bzw. Rollator zugänglich sein. Alle Türschwellen sollten zudem verschwinden, denn selbst ein kleiner Absatz kann für gehbehinderte Personen zur großen Stolperfalle werden. In einigen Fällen unterstützt die gesetzliche Pflegeversicherung Umbaumaßnahmen. Pflegende und Gepflegte sollten sich daher nach den Leistungen erkundigen.

Vorbereitende Kurse besuchen

Wer seiner Mutter, seinem Vater oder einer anderen Personen den Wunsch vom zu Hause alt werden erfüllen will, der kann sich vorbereiten. Wie das Bundesgesundheitsministerium informiert, helfen Pflegeberater in Pflegestützpunkten zu allen Fragen zur Pflegebedürftigkeit weiter. Es besteht zudem die Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen, etwa von der Krankenkasse, Sozialstationen oder Wohlfahrtsverbänden. Dort lernen Angehörige auch andere Betroffene kennen, mit denen sie sich über ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig Tipps für die Pflege zu Hause geben können.

Quelle: Infobroschüre „Wenn Pflegen krank macht“


Schatz der Erinnerung

Schatz der Erinnerung

Der Fotograf Tom Hussey aus Dallas in Texas zeigt auf seiner Homepage beeindruckende Bilder. Der Name des Projekts ist „Reflections“, was sowohl Spiegelungen als auch Nachdenken bedeuten kann. Zu sehen sind Portraits von (meist älteren) Menschen vor dem Spiegel.

Das jeweilige Spiegelbild ist aber ein Selbst aus der Vergangenheit. Dem weißhaarigen Herrn im ärmellosen Unterhemd schaut ein uniformierter Feuerwehrmann in den besten Männerjahren entgegen. Vor der Fensterscheibe einer Neugeborenenstation steht eine ältere Dame: sie trägt einen Teddybären. Ihr Spiegelbild zeigt sie als junge Mutter, im Arm hält sie ihren neugeborenen Sohn. Dieser, nun erwachsen, steht neben ihr. Sie lächelt.

Das Projekt „Reflections“ von Tom Hussey ist eine Liebeserklärung an das Alter und weist darauf hin, dass Gefühle und Erinnerungen nicht altern. Es ist auch ein Anlass darüber nachzudenken, was wir sind, wie wir uns sehen und wie wir gesehen werden. Erinnerung ist ein Schatz und die Frage kommt in den Sinn, was wären wir ohne unsere Erinnerungen. Die Bilder von Tom Hussey laden zu Interpretationen ein. Genau wie die dargestellten Personen kann jeder Betrachter etwas anderes darin finden.

Zum Projekt „Reflections“ geht es hier: http://www.tomhussey.com/PROJECTS/REFLECTIONS/thumbs


Demenz bei Angehörigen / kostenloser Leitfaden

Demenz bei Angehörigen / kostenloser Leitfaden

Mit welchen Methoden und Lösungen das Zusammenleben mit Demenzerkrankten für Angehörige am besten gelingt, wissen Experten von Pflegeeinrichtungen mit einem hohen Anteil an Bewohnern mit Demenz am besten. Dieses Wissen geben sie nun in Form eines Leitfadens weiter. Mit etwa 1,5 Millionen Betroffenen allein in Deutschland und jährlich 300.000 Neuerkrankten hat Demenz eine große gesellschaftliche Bedeutung. Der „Leitfaden für Angehörige von Menschen mit Demenz in der häuslichen Umgebung“ gibt viele praktische Tipps für das Zusammenleben. Die Tipps stehen allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Herausgeber ist die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG), die bundesweit 19 Pflegeeinrichtungen mit integrierten Bereichen für Menschen mit Demenz und einen ambulanten Pflegedienst betreibt.

Die Demenz eines Familienmitglieds ist eine enorme Herausforderung für die Angehörigen, da sie den Wesenskern der Person verändert. In der Folge kommt es zu herausfordernden Verhaltensweisen, von denen das unerwünschte Verlassen der Wohnung nur eine der bekannteren ist. Weitere Schwierigkeiten ergeben sich aus der Veränderung der sprachlichen Kompetenz bei dem Betroffenen, dem Angehörige mit kommunikativen Strategien angemessen begegnen können.

Der Leitfaden erläutert die Verhaltensweisen, trägt zum besseren Verständnis bei und zeigt, wie Angehörige mit der jeweiligen Situation besser umgehen können. Hilfestellungen für den sprachlichen und nicht-sprachlichen Austausch bieten Unterstützung beim menschlichen Zugang. Weitere Kapitel widmen sich etwa der demenzgerechten Wohnraumgestaltung sowie der Frage, was bei Versicherungen zu beachten ist. Nicht zuletzt geht es aber auch um Belastungsgrenzen für betreuende Angehörige und deren Unterstützungsmöglichkeiten.

Kostenloser Leitfaden-Download: http://www.deutsche-seniorenstift.de/demenzleitfaden.php