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Wassertrinken für die Gesundheit

Warum Wassertrinken so gesund ist

Unser wichtigstes Lebensmittel ist preiswert und kalorienfrei. In Deutschland kommt es fast überall in sehr guter Qualität aus dem Hahn. Trotzdem wird Wasser noch oft unterschätzt. "Wir achten zu wenig auf gesundes Trinkverhalten", sagt Dr. Michael Boschmann, leitender Arzt am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung an der Charité Universitätsmedizin Berlin.


Rückenschmerzen

Rückenschmerzen beginnen bei den Füßen

Wenn wir Schuhe tragen, wird die natürliche Bewegungsabfolge beeinflusst. Zum einen dadurch, dass Schuhe Einheitsgrößen haben, Füße aber individuell verschieden sind. Zum anderen sind viele Schuhe gar nicht so konzipiert, dass sie gesundes Gehen ermöglichen. High Heels und Flip-Flops können auf Dauer zu schmerzenden Füßen, Muskelverspannungen in den Beinen und letztlich sogar zu Rückenbeschwerden führen.


Ehrenamt im Ruhestand senkt Sterberisiko

Ehrenamt im Ruhestand senkt Sterberisiko

Das Open Journal des British Medical Journal veröffentlichte eine Studie über Menschen im Ruhestand, die zeigt, dass die aktive Mitgliedschaft in sozialen Gruppen wie Buchclubs oder Kirchengemeinden positive Auswirkungen auf Gesundheit und Sterblichkeit hat.


Aktuelles aus der Pflege und Betreuungswelt: Lavendel – natürliche Hilfe gegen Kopfschmerzen

Lavendel – natürliche Hilfe gegen Kopfschmerzen

Das ätherische Öl wirkt beruhigend, entspannend, schlaffördernd, magenstärkend, stoffwechselantreibend, entzündungshemmend und keimtötend.
In den letzten Jahren ist die angstlösende Wirkung des Lavendels zunehmend in den Vordergrund getreten. Die Wirkstoffe Linalylacetat und Linalool zeigen einen regulierenden Einfluss auf die Zellen des Nervensystems. Aus dem Gleichgewicht geratene Neurotransmitter gelten heute als Ursache für ängstliche Unruhezustände.


Toll Betreuung und Pflege bei Behinderung. Professionelle 24-Stunden-Rundum-Betreuung.

Im Schatten der Kinderlähmung – das Post-Polio-Syndrom

Vor 40-50 Jahren wütete die Kinderlähmung letztmalig in großen Epidemien in Europa und in den USA. Allein in Deutschland rechnet man damit, dass etwa 1,2 Millionen Menschen Kontakt mit dem Virus hatten. Bei den meisten Kindern verging und heilte die Krankheit scheinbar ohne weitere Schäden aus. Bis zu einem Prozent der Erkrankten entwickelte die typischen Lähmungssymptome. Bei vielen Gelähmten blieben dauerhafte Schäden zurück, andere erholen sich innerhalb eines Jahres scheinbar vollständig. Doch heute leiden Tausende an den Spätfolgen.


Info-Pflege.de – das Portal rund um das Thema Leben und Pflege

Als pflegender Angehöriger erlebte Wolfgang Krüger wie schwierig es ist, geeignete Informationen zum Thema Pflege zu finden. Statt nur frustriert zu schimpfen, entwickelte der Dortmunder ein eigenes Portal. Im folgenden Artikel stellt er sein Projekt vor.


Vier zentrale Botschaften für Menschen mit beginnender Demenz

Angehörige merken es als erste, wenn bei einem Familienmitglied eine demenzielle Veränderung eintritt. Für Betroffene in dieser Frühphase gibt es zu Zeit noch sehr wenige Beratungs oder Hilfsangebote. Doch es gibt erste Ansätze. Im Interview spricht Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg über Angebote für Frühbetroffene.


Der Wunsch vom zu Hause alt werden

In Deutschland gibt es über 2,5 Millionen Pflegebedürftige. Die wenigsten von ihnen werden jedoch im Pflegeheim betreut. Stattdessen versorgen sie Angehörige oder ein ambulanter Pflegedienst zu Hause. Das entspricht auch dem Wunsch vieler Menschen. Sie möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben und dort alt werden.


Schatz der Erinnerung

Der Fotograf Tom Hussey aus Dallas in Texas zeigt auf seiner Homepage beeindruckende Bilder. Der Name des Projekts ist „Reflections“, was sowohl Spiegelungen als auch Nachdenken bedeuten kann. Zu sehen sind Portraits von (meist älteren) Menschen vor dem Spiegel.


Demenz bei Angehörigen / kostenloser Leitfaden

Mit welchen Methoden und Lösungen das Zusammenleben mit Demenzerkrankten für Angehörige am besten gelingt, wissen Experten von Pflegeeinrichtungen mit einem hohen Anteil an Bewohnern mit Demenz am besten. Dieses Wissen geben sie nun in Form eines Leitfadens weiter.